Erasmus+ Praktikum ARBURG

Erasmus+ Praktikum ARBURG

Erfahrungsbericht
Nach einer entspannten Anreise durch die schönen Landschaften des Schwarzwaldes erreichten wir am Sonntag Vormittag das Städtchen Freudenstadt. Nach Bezug unserer Wohnung wurde zunächst für Stärkung gesorgt und das Umfeld erkundet. Freudenstadt bietet ein beschauliches Zetrum mit dem größten Marktplatz Europas. Auch ein Hallenbad ist vorhanden, welches nach Feierabend für reichlich Entspannung gesorgt hat.
Dies war jedoch natürlich nicht der Hauptgrund für unseren Aufenthalt im Schwarzwald.

Ab dem Zeitpunkt des herzlichen Empfangs im Kundencenter bis hin zum Abschlussgespräch wurden wir fürsorglich und freudlich umsorgt und begleitet. Was gleich zu Beginn auffiel, war das beinahe familiäre Arbeitsklima, z.B. durch Gesten wie „Jede/r grüßt Jede/n“. Die Aufnahme bzw. Einarbeitung in die jeweilige Abteilung erfolgten schnell und auf Augenhöhe, was keine Selbstverständlichkeit darstellt.

ARBURG: Dieser Name dürfte jedem in dieser Branche ein Begriff sein. Kaum eine andere Firma hat ein ähnlich positives Image im Bezug auf Qualität durch Regionalität. Was wir nun bestätigen können ist, dass dies auch als Teil der Firma zu spüren ist und dass dies auch von den Angestellten gelebt wird. Auf allen Ebenen versucht man zu optimieren, beispielsweise im puncto Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Abschließend möchten wir danken für:
- Die Fürsorge und Obacht, die die Fa. Arburg und unsere Betreungslehrer Herrn Dipl.-Päd. Ing Gerhard Mayr und Prof. Dipl.-Ing. Jörg Maninger an den Tag legten.
- Dass wir die Erfahrung machen durften wie es ist, Teil eines so komplexen Systems zu sein.
- Was es heißt, Teil eines motivierten und engagierten Teams zu sein – oder einfach ausgedrückt – dazuzugehören.
- Besonderen Dank auch an das Team von ERASMUS+, ohne dem es gar nicht möglich wäre, ein solch gutes Praktikum zu bewerkstelligen.
- Einmal mehr durften wir in Erfahrung bringen, wie wichtig und gut es ist, gerade für uns als Schüler Teil der Europäischen Union zu sein.
- Ganz zum Schluss gilt unser tiefster Dank an Herrn Dipl.-Päd. Rudolf Reichart, welcher der eigentliche Initiator dieses tollen Projekts war. Man könnte Seiten mit Worten des Dankes an Herrn Reichart richten. Hier möchten wir jedoch nur eines Sagen: DANKE!

Florian Giesinger, Patrick Stefani, Laurin Hehle und Janosch Amann

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